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Was bedeutet eigentlich "Sucht"?
Was bedeutet eigentlich "Sucht"?
Sucht ist das unabdingbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand.
Ausgewählte Literatur zu Sucht und Drogen
Funktionen von Drogenkonsum für Jugendliche
Ziele und Möglichkeiten von Prävention in der Schule
Suchtprävention ist eine pädagogische Gemeinschaftsaufgabe für Elternhaus
Wenn es um Suchtfragen geht, wird sehr häufig der Fehler gemacht, das Sucht-
Die schulische Arbeit in bezug auf Prävention sollte daher auf drei Ebenen ablaufen:
Prävention ist langfristig angelegt, spontane isolierte Einzelaktionen zeigen wenig
Suchtprävention ist zunächst eine originär elterliche Aufgabe. Schließlich verbringen
Es wird also deutlich, wie wichtig der Konsens zwischen Elternhaus und Schule ist.
Erziehung wird zwar zunehmend anstrengender, und das merken sowohl Eltern als auch Lehrer:
10 Bitten eines Schülers an seine Eltern (zusammengestellt von Schülern der AG
Suchtprävention - Hinweise für Eltern - nicht als Besserwisserei gemeint
Fakten und Daten zu Sucht und Drogen
Links in englischer Sprache
Prevention Research Center Indiana, USA
Links in deutscher Sprache
Das Betäubungsmittelgesetz
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Ecstasy - Projekt
Fachstelle für Alkohol und andere Drogenprobleme in der Schweiz
Psychotherapie und Psychologie
Ausgewählte Literatur zu Sucht und Drogen
Funktionen von Drogenkonsum für Jugendliche
Ziele von Prävention in der Schule
10 Bitten eines Schülers an seine Eltern
Suchtprävention: Hinweise für Eltern
Fakten und Daten zu Sucht und Drogen
Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet. Es äußert sich
in physischer und / oder psychischer Abhängigkeit.
und Schule.
Was können Eltern, was kann die Schule im Spannungsfeld von Genuss und
Missbrauch, von Probieren und Suchtgefährdung, von Aufklärung und Erzeugen
von Neugier an positiven Impulsen einbringen?
Wie können alle am Erziehungsprozess Beteiligten verhindern, dass Sucht und
Drogen für die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu Problemen werden?
mittel - also die Droge - in den Mittelpunkt der Bemühungen zu stellen. Dies
erscheint zwar verständlich, ist aber dennoch unangebracht, denn es ist schließlich
der Mensch, ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, der darüber in eigener Verantwortung
entscheidet, Suchtmittel einzusetzen oder es zu lassen. Es ist also unerlässlich,
sich mit Entstehungsbedingungen süchtigen Verhaltens zu befassen und die Persönlichkeit
des Menschen in präventive, d.h. vorbeugende Strategien miteinzubeziehen. Wichtig
erscheint vor allem die Frage, welche Funktion das Suchtmittel für den Jugendlichen
konkret erfüllt, was ihm der Konsum des Suchtmittels verspricht.
nach den besten didaktischen und methodischen Möglichkeiten
(Rolle des Lehrers im Unterricht, Verhältnis zu Leistungsbeurteilung, konkretes
Schüler - Lehrer - Verhältnis)
betreuung, Arbeitsgemeinschaften; Jugendgruppen, Chor, Orchester, Sozial - und
Berufspraktikum, Besinnungstage usw.)
Wirkung.
Der allgemeine Trend geht heute aber in eine Richtung, die man als Lehrer an einer
Schule mit Sorge beobachtet, nämlich der Schule immer mehr und damit auch vermeintlich
"unangenehme" Aufgaben zuzuschieben, die Schule für alle gesellschaftlichen Missstände
verantwortlich zu machen, aber gleichzeitig die Rahmenbedingungen des Lernens für
Schüler und Lehrer aufgrund angeblich fehlender finanzieller Möglichkeiten immer
weiter zu verschlechtern.Die Schule kann offensichtlich aber nicht alles leisten.
Kinder gerade in dem Alter, in dem entscheidende Einstellungen und Strukturen angelegt
werden, den überwiegenden Teil ihrer Zeit im Kreis der Familie. Einstellungen zum
Gebrauch von Medikamenten, zum Genuss von Alkohol, zu Zigaretten, zum Konsum von
Fernsehen und dem Computer (!) - um nur einige zu nennen - sind also bereits geprägt,
bevor Zehnjährige zum ersten Mal die höhere Schule betreten.
Die Schule leistet, so glaube ich, einen realistischen Beitrag zur Persönlichkeits-
entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Erfolge von Suchtprävention sind nicht zählbar.
Was zählt, sind die guten Absichten und zeitgemäße Bemühungen um den richtigen Weg.
Dazu gehört auch zu erkennen, dass wir als Lehrer und Eltern zwar Fehler in der Erziehung
machen mögen aber auch darauf vertrauen dürfen, unbewusst vieles richtig zu tun.
niemand darf sich aber seiner Verantwortung in diesem Bereich entziehen, noch seine
Vorbildwirkung geringschätzen, sonst übernehmen diese Funktion andere.
"Lernen lernen" am Rudolf - Diesel - Gymnasium Augsburg)
selbst als schlechtes Beispiel vorangeht.
Institutionen zugeschoben werden, sondern man sollte sie für sich selbst akzeptieren.
einem Suchtmittel Missbrauch treibt, sondern muss langfristig angelegt sein, also
bereits im Vorschulalter beginnen.
und Elternhaus angegangen werden. Dritte sollen nur zur Vermittlung bzw. bei
schweren Fällen eingeschaltet werden.
werden.
im klaren sein, wenn er über die der Jugendlichen urteilt oder den Jugendlichen
helfen will.
Suche nach Ursachen denken.
Medikamente und die beliebten Alltagsdrogen (Süßigkeiten, Fernsehen, Video, Computer)
miteinbeziehen. Es erscheint hilfreich, sein eigenes Konsumverhalten hierbei kritisch
zu überdenken.
sondern es geht eher darum, mit ihnen alle Ursachenfaktoren für Missbrauchsverhalten
durchzusprechen.
zwischen den einzelnen Drogen; Rauschmittel verteufelnd über einen Kamm zu scheren,
disqualifiziert Erwachsene als geeignete Ansprechpartner.
DDRC
MAPS Incorporated
Background Information About Drugs
Cinderella Index
National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism
Adult Children of Alcoholics: Alcoholism Resource Page
Alcoholism Help
About Ecstasy
Das Drogen - ABC
Das Sucht - Nachschlagewerk Pharmacy Online
Difa - Forum
Cinderella - Index
Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information
Fachverband Sucht
Blaues Kreuz
Spielsucht und Selbsthilfegruppen
Anonyme Alkoholiker
Deutsche Aidshilfe
Aidsaufklärung e.V.
Pro Familia
Ecstasy Prävention
Drogenfragen Beratungsstelle Frankfurt/Main
Jugendhilfe Beratungsstelle Frankfurt/Main
Führerschein und MPU
Neuland Fachliteratur zu Sucht
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Last Update: 02/01/2011 |